Störungsbilder und Indikationen

Ich behandle psychische Störungsbilder mit Indikation für eine verhaltenstherapeutische Psychotherapie wie:

BEHANDLUNGSSCHWERPUNKT ESSSTÖRUNGEN

Bei der Magersucht entsteht ein Teufelskreis aus Hungern, Angst vor Gewichtszunahme, einer gestörten Körperwahrnehmung als „zu dick“ und körperlichen Folgen des Untergewichtes wie z. B. Schwächegefühl, Frieren, Haarausfall, Ausbleiben der Menstruation.

Menschen mit einer Bulimie leiden unter Ess-Brech-Attacken, oft werden auch Abführmittel oder Entwässerungstabletten eingesetzt, um der gefürchteten Gewichtszunahme entgegenzuwirken.

Ähnlich wie bei der Bulimie leiden Menschen mit einer Binge-Eating-Störung unter wiederholten Essattacken. Sie ergreifen jedoch keine gegenregulatorischen Maßnahmen wie übermäßigen Sport, Erbrechen oder Ähnliches. In der Folge sind sie häufig – aber nicht zwangsläufig – übergewichtig.

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BEHANDLUNGSSCHWERPUNKT TRAUMAFOLGEN

Traumatische Erlebnisse sind Ereignisse, die außerhalb der normalen Erlebenswelt der meisten Menschen liegen. Dazu gehören Unfälle und Gewalterfahrungen (z.B. Überfall, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch, Misshandlung oder deren Versuch), aber auch Entführung, Naturkatastrophen oder Kriegsteilnahme. Nach einer traumatischen Erfahrung ist es ganz natürlich, dass körperliche und psychische Funktionen aus dem Ruder laufen.

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ÄNGSTE, PANIKATTACKEN UND PHOBIEN

Angst kennt jeder. Normale Angst ist eine Reaktion auf eine Gefahr, eine Bedrohung oder einen Angriff. Der Schutzmechanismus Angst kann aber auch zu einem Krankheitsbild werden, wenn die Angst in grundsätzlich harmlosen Situationen auftritt und sich zu einer starken Bedrohung entwickelt, die man nicht mehr kontrollieren kann.

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ZWANGSSTÖRUNGEN

Wenn Sorgen, Zweifel oder abergläubische Überzeugungen lebensbestimmend werden und in Ritualen wie z. B. stundenlangem oder ständig wiederholtem Händewaschen, übermäßigem Kontrollieren oder Ordnen münden, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um eine Zwangsstörung.

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DEPRESSIONEN

Depressionen führen zu Beeinträchtigungen in fast allen Lebensbereichen: Viele Betroffene fühlen sich niedergeschlagen, hoffnungslos und verzweifelt. Andere erleben sich als emotional taub, gefühllos. Sie können sich zu nichts aufraffen, sind schnell müde und leiden unter Schlafstörungen. Häufig kommt es zu Konzentrationsstörungen, Entscheidungsschwierigkeiten und ausschweifenden Grübeleien.

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SOZIALE ÄNGSTE UND UNSICHERHEITEN

Menschen mit sozialen Ängsten meiden gesellschaftliche Zusammenkünfte oder stehen sie nur mit großer Angst durch. Sie fürchten, dass ihnen ihre Nervosität oder Angst angesehen werden könnte oder sich „peinlich“ zu verhalten und dadurch Erwartungen anderer nicht zu erfüllen oder auf Ablehnung zu stoßen. Um dies zu vermeiden, gehen sie Situationen, in denen sie der Bewertung durch andere ausgesetzt sind, oft von vornherein aus dem Weg.

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REAKTIONEN AUF SCHWERE BELASTUNGEN UND ANPASSUNGSSTÖRUNGEN

Nach dem Erleben von schweren Belastungen oder Lebensveränderungen wie z.B. Umzug, Arbeitsplatzwechsel oder dem Verlust nahestehender Menschen, kann es zu vielfältigen psychischen Belastungssymptomen kommen.

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SOMATOFORME STÖRUNGEN

Typisch für das Vorliegen einer Somatoformen Störung ist das anhaltende oder wiederholte Auftreten von körperlichen Symptomen, für die keine ausreichenden organischen Ursachen vorhanden sind.

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